Lebensturm

Eingebettet in ein üppiges Staudenbeet steht der Lebensturm weithin sichtbar in der Mitte der Koppel Pilzhagen 3.

Weithin sichtbar soll er nich nur für die Kleingärtner und Besucher sein, sondern auch für eine Vielzahl von Insekten, die in den verschiedenen Stockwerken des Turmes Ihren Lebensraum finden.
Im Keller finden sich Steinhaufen mit genug Nischen zum Verstecken.
In den oberen Stockwerken gibt es verschiedene Totholzecken oder auch Niströhrchen für Flor- und Schwebfliegen, Marienkäfer, Ohrwurm, Schlupfwespe und viele weitere Arten.
Tiere, die sich sonst in verschiedenen Ecken der Kleingärten ihr Haus suchen müssen finden hier auf wenigen Quadratmetern eine Vielzahl von Unterschlupfmögichkeiten.

Dabei bietet ihre Anwesenheit nicht nur Vorteile für die Kleingärten, sind die genannten Nützlinge doch essentiell für die Bestäubung der Blüten.
Auch Igel, Vögel und Fledermäuse aus dem nahen Rantzauer Forst haben ihre neuen Nachbarn "zum Fressen gern".

In mehrwöchiger Gemensichaftsarbeit errichteten die Gartenfreunde den etwa zwei Meter hohen Lebensturm, der schon in seiner Bauphase gern als Vogelausguck genutzt wurde.

 
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 Arbeitseinsatz mit schwerem Gerät
Gemeinsam wird etwas Neues erschaffen!
 Der Lebensturm ist in ein üppiges Staudenbeet eingebettet.
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 Insektenhotels laden zum Nisten ein.
 Verschiedenste Materialien bieten viele Möglichkeiten.